Nur zu Erinnerung: mit BYD (gesprochen Be-Wie-Di) ist seit 2023 eine weitere Automarke aus China am heimischen Markt. „Build Your Dreams“ wie sich die Chinesen selbstbewusst nennen, wurde 1995 als Batterieproduzent gegründet und behauptet von sich, die meiste Erfahrung für das Herzstück des E-Autos, den Antriebs-Akku mitzubringen. Heute, fast 30 Jahre später, ist BYD auf 6 Kontinenten mit über 30 Industrieparks präsent und ein wichtiger Player in der Elektronik- und Automobilindustrie.
Derzeit verfügt man über ein Händlernetz von 32 Händlern und 30 Werkstätten verteilt in ganz Österreich, weitere sind in Planung, laut Managing Director Danijel Dzihic gibt es mehr Bewerbungen als man derzeit befriedigen könne. Schon im ersten Jahr konnte man mit etwas über 1.000 verkauften Stück die recht gewagten Prognosen der Experten überflügeln, heuer waren 3.000 Stück geplant. Fakt ist, bis Oktober wurden schon 3.240 BYDs an den Kunden (oder die Kundin) gebracht, die Prognose von 8.000 Einheiten für 2025 scheint in diesem Licht nicht mehr so über-optimistisch.
Eine Überarbeitung erfuhr auch der Atto3, vor allem das Interieur ist nun mehr an den Geschmack der Europäischen Kunden angepasst. Neu auch der große Tang, er besitzt nun unter anderem einen 108,8 kWh Akku und soll 530 Kilometer Reichweite (WLTP, kombiniert) erreichen.
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