Citroen hat nach dem C3 erwartungsgemäß auch den Aircross präsentiert. Der SUV im B-Segment überrascht nicht nur mit einem günstigen Einstandspreis, sondern auch mit sieben Sitzen, zumindest bei den Varianten mit Verbrennungsmotor.
Ein kleines Chalet im Weichbild der französischen Hauptstadt Paris ist wohl ein wirklich guter Ort, um den neuesten Citroën- Sprössling zu präsentieren. Hier im Garten des Anwesens kommt die SUV-Variante des wohl meistverkauften Citroens voll zur Geltung, umschwärmt von der Journaille aus aller Herren Länder. Sie betrachten ein Auto, das mit einem Kampfpreis der Konkurrenz aus Fernost nicht nur standhalten, sondern sie auch übertreffen könnte.
Optisch wirkt der Citroen fast bullig vor allem von vorne, seitlich fallen die kleinen Scheiben im Heckbereich auf, die quasi als um die Ecke verlängerte Heckscheibe wirken. Die Front wird vom großen Logo und der Dreipunkt Lichtsignatur betont, wie wir sie schon beim Konzeptfahrzeug „Oli“ gesehen haben, auch das Heck ist ebenfalls mit einem großen Logo verziert.
Die Fakten: auch der C3 Aircross basiert auch der Smart-Car-Plattform des Stellantis-Konzerns. Mit 4,39 Meter Länge und 1,66 Meter Höhe ist er allerdings ein vollwertiges Kompakt-SUV, auch die Bodenfreiheit mit beachtlichen 20 Zentimeter passt dazu hervorragend.
Als Fünfsitzer bietet der Aircross ein Kofferraumvolumen von 460 bis 1600 Litern, mit der optionalen dritten sind es nurmehr deren 40. Das bedeutet eine schmale Tasche, die beim Öffnen der Heckklappe wohl sofort herausfallen würde. Die dritte Sitzreihe ist ebenfalls nicht als vollwertige Bleibe für Erwachsene auf langen Strecken gedacht, zudem reduziert sie die Kniefreiheit in Reihe zwei um 65 Millimeter, dahinter bleiben im Kofferraum bei weggeklappten Sitzen 330 Liter.
Prinzipiell wird es den Citroën C3 Aircross als Verbrenner, als 48-Volt-Hybrid und als Elektroauto geben, wobei die E-Versionen grundsätzlich auf die beiden zusätzlichen Sitzplätze verzichten muss, da der Akku hier diesen Platz benötigt. Alternativ wird der „Hybrid 136“ mit einem speziell für Hybride entwickelten 1,2-Liter-Benziner mit Turbolader angeboten, der von einem 21 kW/28 PS starkem Elektromotor im Doppelkupplungs-Automatikgetriebe unterstützt wird. Dazu kommt noch eine reine Benzin Version mit 75 kW/100 PS und einem manuellen Sechsgang-Getriebe, hier verspricht man sich den meisten Kundenzulauf.
Auch das Cockpit entspricht im Wesentlichen dem des C3, auch hier findet sich das als „Head-up-Display“ bezeichnete Tacho-Display direkt unterhalb der Windschutzscheibe. Eine nicht nur kostengünstige, sondern auch recht gute Lösung, wie wir finden. Bekannt aus dem C3 sind auch die sehr bequemen Frontsitze und die Stossdämpfer mit hydraulischem Anschlag, die auch dem Aircross ein komfortables Federungsverhalten bescheren werden.
Wie auch beim C3 wird es nur zwei Ausstattungsvarianten geben, die einfache „You“ Ausführung und die etwas luxuriösere „Max“.
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