Das 4,74 Meter lange Auto überrascht zumindest auf den ersten Blick nicht. Die Front mit schmalen Scheinwerfern und das Heck mit durchgehendem Leuchtband wirkt ebenso wie die gerade Seitenlinie eher unaufgeregt. Dafür besticht der Innenraum mit hochwertigen Materialen und einem sehr glatten, aber ansprechenden Design. Auch bei den Armaturen hat man sich auf das Wesentliche beschränkt. Es gibt einen großen mittig platzierten Touchscreen und ein Instrument hinter dem Lenkrad, eine Leiste mit Knöpfen sucht man wie etwa auch beim Volvo oder Polestar vergeblich, sogar die Rückspiegel sind nur mit Hilfe des Screens zu justieren.
Aktuell werden vom C10 zwei Antriebsvarianten angeboten. Neben der vollelektrischen Variante mit 218 PS gibt es den C10 auch mit Range Extender, einer Technik, die schon Opel mit dem Ampera anno 2009 präsentierte. Dessen 28,4 kWh großer Akku der für 145 Kilometer ohne weitere externe Ladung gut ist, wird hier während der Fahrt über einen 50-kW-Generator von einem 1,5 Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 88 PS aufgeladen. Das bedeutet, der „REEV“ fährt immer rein elektrisch, der Verbrenner sorgt bei Bedarf nur für den Strom. Damit soll eine maximale Reichweite von bis zu 970 Kilometer ohne Stopp möglich sein, die CO2-Emissionen liegen im WLTP–Zyklus bei nur 10 Gramm pro Kilometer. Die rein elektrische Variante soll eine Reichweite von 425 Kilometer nach WLTP erreichen, die von einem 70 kWh Akku geliefert wird.
Effizienzklasse: A+ Der Wagen befindet sich in der Energieeffizienzklasse A+. Das bedeutet, dass das Auto durchschnittlich weniger als 37% CO2 ausstößt als ein vergleichbarer Wagen mit 1950kg . Für die Berchnung ist nur das Gewicht des Wagens, nicht aber die Leistung (kW/PS) relevant. Dieser Wert sagt nichts über den Verbrauch (Liter/100km oder kwh/100km) des Wagens aus. Der Wert zeigt nur, dass der Wagen im Vergleich zu einem Wagen mit identischen Gewicht mehr oder weniger Treibstoff benötigt. |
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