Diesel · 5 km um 1010 1 TMC Werkstatt & Tankstelle 1050 Wien · 1,7 km Diesel 2,079 € Super 95 1,839 € 2 Torrefina Gmbh. 1070 Wien · 2,1 km Diesel 2,097 € Super 95 1,847 € 3 Turmöl 1080 Wien · 2,3 km Diesel 2,097 € Super 95 1,847 € 4 leodiskonttankstelle GmbH 1070 Wien · 2,2 km Diesel 2,119 € Super 95 1,899 € 5 NNB BRUNNENTANKSTELLE 1160 WIEN · 2,8 km Diesel 2,119 € Super 95 1,889 € 6 eni24 1150 Wien · 4,1 km Diesel 2,128 € Super 95 1,842 € 7 Turmöl Quick 1140 Wien · 4,8 km Diesel 2,128 € Super 95 1,842 € 8 Turmöl 1050 Wien · 3,0 km Diesel 2,133 € Super 95 1,847 € 9 Turmöl Quick 1100 Wien · 4,3 km Diesel 2,135 € Super 95 1,849 € 10 JET TANKSTELLE 1100 WIEN · 3,8 km Diesel 2,140 € Super 95 1,854 € Super 95 · 5 km um 1010 1 TMC Werkstatt & Tankstelle 1050 Wien · 1,7 km Super 95 1,839 € Diesel 2,079 € 2 eni24 1150 Wien · 4,1 km Super 95 1,842 € Diesel 2,128 € 3 Turmöl Quick 1140 Wien · 4,8 km Super 95 1,842 € Diesel 2,128 € 4 Torrefina Gmbh. 1070 Wien · 2,1 km Super 95 1,847 € Diesel 2,097 € 5 Turmöl 1080 Wien · 2,3 km Super 95 1,847 € Diesel 2,097 € 6 Turmöl 1050 Wien · 3,0 km Super 95 1,847 € Diesel 2,133 € 7 Turmöl Quick 1100 Wien · 4,3 km Super 95 1,849 € Diesel 2,135 € 8 AVANTI - Wien Simmeringer Hauptstraße 5 1110 Wien · 3,7 km Super 95 1,854 € Diesel 2,141 € 9 JET TANKSTELLE 1100 WIEN · 3,8 km Super 95 1,854 € Diesel 2,140 € 10 Turmöl 1100 Wien · 4,3 km Super 95 1,854 € Diesel 2,140 € Erdgas (CNG) · 10 km um 1010 1 OMV - Wien Adalbert Stifter-Straße 67 1200 Wien · 3,9 km Erdgas (CNG) 1,799 € Diesel 2,239 € Super 95 1,959 € 2 OMV - Wien 7. Haidequerstraße 2 KM 1,5 1110 Wien · 6,1 km Erdgas (CNG) 1,799 € 3 OMV - Wien Sterngasse 13 1230 Wien · 7,1 km Erdgas (CNG) 1,799 €

Toyota · GT86 · Super plus

Toyota GT86 mit Aero Kit - Nur echt mit Flügel

von · · aktualisiert · 3 Min. Lesezeit · Technische Daten ↓

Toyota GT86 mit Aero Kit - Nur echt mit Flügel
  • Leistung200 PS147 kW
  • 0–100 km/h7,6 s
  • Spitze226 km/h
  • Verbrauch7,8 l/100 km
  • CO₂181 g/km
  • Preis Österreich34.284 €

Japanische Sportwagen werden hierzulande oft unterschätzt, doch sie haben eine lange Tradition. Nur wenige erinnern sich etwa an den Honda S 600 oder den Datsun 240 Z aus den Sechziger und Siebziger Jahren. Später kamen dann Autos wie etwa die Celica von Toyota oder in den Achtziger der Corolla AE 86, ein heißer Zweitürer mit Heckantrieb, der in der berühmt berüchtigten Japanischen Driftszene bis heute Kultstatus genießt. Und genau hier will man bei Toyota anknüpfen und die zuweilen etwas bieder anmutende Modellpalette auflockern. Quasi als Sahnehäubchen gibt es den Aero Kit, der die Verwandtschaft zur Drift Szene nochmals betonen soll. Was in Japan eigentlich zum guten Ton gehört, polarisiert hierzulande mächtig. Und zwar quer durch alle Altersschichten, unabhängig vom Geschlecht. Von „na endlich wieder einmal mehr Sportlichkeit“ bis hin zum „absolut peinlich“ lauten die Kommentare, egal ist der so herausgeputzte Toyota niemand.

Technisch entspringt das Auto einer Zusammenarbeit von Toyota und Subaru. Während Toyota das Fahrwerk und die Karosserie entwickelte, steuert Subaru den Antriebsstrang bei. Und dessen Herzstück besteht, wie könnte es anders sein, aus einem Vierzylinder Boxer Motor, wie er (fast) alle Modelle der Marke antreibt. Allerdings muss er hier ohne Turbolader auskommen, was die Leistung auf immerhin noch 200 PS beschränkt. Der flache Motor erlaubt zudem eine sehr niedrige Front und damit einen niedrigen Schwerpunkt. Noch Subaru untypisch ist die Auslegung als Hecktriebler, aber da wären wir wieder bei der Driftszene, wo genau diese Antriebsart obligat ist. Mit nur 1200 Kilogramm ist der Fahrspaß programmiert, es sei denn, man scheut keine hohen Drehzahlen. Nach einem beherzten Druck aufs Gaspedal röhrt der Boxer los und dreht frei und munter über die 7.000ender Grenze. Die Gänge werden nur so durchgesteppt, egal ob manuell oder mit der optionalen Sechsgang Automatik. Durch. Die ersten auftauchenden Kurven bescheren dann das zweite Aha Erlebnis. Locker lässt sich der GT 86 um Radien jeglicher Art zirkeln, die Elektronik erlaubt dabei auch mal dezente Drifts. Wem dies zu wenig ist, der kann im Sportmodus noch mehr haben, für erfahrene Piloten lassen sich die Helferleins auch komplett deaktivieren. Hier werden Erinnerungen wach an Zeiten, als uns die Elektronik noch nicht im Würgegriff hatte und die meisten Autos hinten angetrieben wurden.

Trotz aller Sportlichkeit wäre Toyota nicht Toyota, hätte man auf die Alltagstauglichkeit vergessen. Sicher, die hinteren Sitze dienen bestenfalls als Ablage, doch vorne sitzt man ausgezeichnet mit genug Seitenhalt und Schenkelauflage. Der Kofferraum ist durchaus passabel, ein Wochenendeinkauf oder die Utensilien für einen Kurzurlaub werden locker geschluckt. Dazu sind die hinteren Sitze umlegbar, sodass auch längere Gepäckstücke wie etwa ein Golfbag hinein passen. Die Verarbeitung innen und außen ist wie gewohnt sehr gut, nur die nicht passgenau aufgesetzten Blenden am Armaturenbrett wirken nicht gerade schön.

Wirklich schön wirkt dafür der Preis. Ab etwa 34.000 Euro ist man dabei, die Aufpreisliste ist erstaunlich kurz. Neben dem schon mehrmals erwähnten Aero Paket gibt’s noch Leder und Sonderlackierung alles in allem um schlanke vier Tausender.